What the Zukunft? Organisationsdesign im Raum

Räume wirken.

Und zwar viel massiver als erwartet. Die aktuelle Studie JLL Global Future of Work Survey 2024 zeigt, dass Arbeitsplatzgestaltung ein Haupttreiber ist, um Produktivität, Wohlbefinden sowie Personalbindung zu verbessern.

Deshalb wollen Unternehmen bis 2030 erheblich in Bürokonzepte investieren.

Dabei geht es nicht einfach nur um ´schicke Möbel` und Status, sondern um räumliche Gestaltungslogiken zur Zusammenarbeit.

Organisationale Strukturen werden zunehmend physisch erlebbar durch Raumgestaltung.

Räume spiegeln Verantwortungsmodelle, Teamstrukturen und Arbeitsprozesse wider. Arbeitsorte wirken als komplexe Organisationsarchitektur: sie schaffen Sichtbarkeit von Rollen, erleichtern sinnvolle Kommunikation und fördern die Selbstorganisation.

Wir vom MöKo setzen das konsequent um. Dabei stellen wir uns unter anderem folgende Fragen:

Wie können authentische Umgebungen für Unternehmen entstehen?

Wie wird Begegnung organisiert?

Wie lassen sich moderne Führungsrollen räumlich integrieren?

Wie lassen sich spezielle Bedürfnisse integrieren, etwa auch unterschiedliche Bedarfe neurotypischer und neurodivergenter Mitarbeitenden (schaut dazu auch bei unserem letzten Beitrag rein!)?

Wie können gemeinsame Werte via Raumorganisation vermittelt werden?

Wie sehen Räume für gelingende Kommunikation aus?

Wie verändert sich zukünftig das Geschäftsmodell und mit welcher Organisation?

Und was sind eure Fragen?


Bilder: Kristine Blei / Torsten Hönig

[Literatur]

JLL Research (2024): Global Future of Work Survey.

💬