Drückende Hitze, stickige Luft?
Wenn das Büro im Sommer mal wieder gefühlt zur höllenschlundigen Dachkammer wird, dann ist kreatives und produktives Arbeiten passé.
Das muss aber nicht sein.
Klar – Klimaanlage ist die naheliegende Lösung und wird in zunehmend heißeren Sommern langfristig flächendeckend notwendig.
Aber mal abgesehen davon gibt es 1001 Möglichkeiten, wie man Büros nicht nur sommerresistent, sondern auch frustrationsmindernd gestalten kann.
Unsere 3 Tipps für weniger dicke Luft im Sommer-Office.
Der:die Early Bird hat Fensterdienst!
Luftqualität hat einen massiven Einfluss auf das Wohlbefinden und vor allem auch auf die geistige wie körperliche Produktivität. In Räumen mit dicker, stickiger Luft kann weder gut gedacht, noch gut gearbeitet werden. Also: Der:die Erste, der früh kommt, macht alle Fenster auf für den maximalen Durchzug. So starten alle besser in den (Büro)Tag.
Wärmequellen checken!
In Büros gibt es zahlreiche Wärmequellen wie Computer, Drucker oder Beleuchtung, die häufig gar nicht genutzt werden und dennoch in Betrieb sind und also unnötigerweise zu noch mehr Hitze beitragen. Also: Einfach mal durchs Büro gehen und checken, was wirklich gebraucht wird und was nicht. Pro-Tipp: Das reduziert nicht nur den Hitze-Stress, sondern spart auch Energiekosten!
Dschungel statt Drucker-Kahlraum & Beach-Ressort statt Büro-Leere
Kahle Mondlandschaften aus grauen Archivschrankwänden, garniert von farb- und freudlosen, austauschbaren Kaffeeküchen. In solchen Büros kann man sich nicht wohlfühlen – noch weniger in heißen Sommern. Unser Ansatz also: Lasst uns Büros bauen, in denen wir unseren Sommerurlaub verbringen wollen würden! So haben wir zum Beispiel mit der Paessler AG deren Büroräume zum Dschungel-Retreat umgestaltet. Und für die Steuerkanzlei ertelt / kurt & engel Consulting haben wir einen Swimmingpool-Meetingraum gestaltet.
Welche Ideen habt ihr, wie sich der Sommer im Office aushalten lässt?